Schwäbisch isch Kult

So   der   Titel   des   Debut   Albums   von   “Schorsch!”   Wo   sich   D’r   Schorsch   all   die   Jahre   musikalisch   versteckt   hatte,   wird   wohl   sein   Geheimnis bleiben. Jetzt ist Er da und dies mit druckvollen und emotionalen eigenen Songs welche mitreissen und begeistern. “D’r   Schorsch”   steht   gleichermaßen   als   Pseudonym   wie   auch   als   Synonym   für   schwäbische   Kultur,   Ausdruck-   und   Denkweise   einer   ganzen Generation.   Die   Texte   von   Schorsch   sind   aus   dem   prallen   Leben.   Ehrlich   und   absolut   authentisch.   Seine   Rock-und   Rock-Blues   Songs   eine Hommage an eine Epoche und Lebensphase, als handgemachte Musik mehr als reine Konsumhaltung wieder spiegelte. Wie   sich   Schorsch   dem   schwäbischen   Dialekt   bedient   sucht   seines   gleichen.   Von   eigener   Ironie   über   den   zuweilen   zynischen   Sarkasmus eines   Schwaben   bis   hin   zu   hoch   emotionalen   Beschreibungen   der   vergangenen   aber   auch   aktuellen   Lebenswirklichkeit   kehrt   Schorsch   „nix ondor da Deppich”, nennt Dinge beim Namen. Laut   „Schorsch“   ist   Schwäbisch   ganz   sicher   nicht   nur   ein   gern   belächelter   Dialekt,   vielmehr   eine   Geisteshaltung,   ein   Lebensgefühl,   schlicht der pure Rock ‘n Roll.
Schaofs Seggel
© G-Concepts 2017
Schaofs Seggel
Schwäbisch isch Kult So   der   Titel   des   Debut   Albums   von   “Schorsch!”   Wo   sich   D’r   Schorsch   all   die   Jahre musikalisch   versteckt   hatte,   wird   wohl   sein   Geheimnis   bleiben.   Jetzt   ist   Er   da   und   dies mit druckvollen und emotionalen eigenen Songs welche mitreissen und begeistern. “D’r    Schorsch”    steht    gleichermaßen    als    Pseudonym    wie    auch    als    Synonym    für schwäbische   Kultur,   Ausdruck-   und   Denkweise   einer   ganzen   Generation.   Die   Texte   von Schorsch   sind   aus   dem   prallen   Leben.   Ehrlich   und   absolut   authentisch.   Seine   Rock-und Rock-Blues   Songs   eine   Hommage   an   eine   Epoche   und   Lebensphase,   als   handgemachte Musik mehr als reine Konsumhaltung wieder spiegelte. Wie    sich    Schorsch    dem    schwäbischen    Dialekt    bedient    sucht    seines    gleichen.    Von eigener   Ironie   über   den   zuweilen   zynischen   Sarkasmus   eines   Schwaben   bis   hin   zu   hoch emotionalen   Beschreibungen   der   vergangenen   aber   auch   aktuellen   Lebenswirklichkeit kehrt Schorsch „nix ondor da Deppich”, nennt Dinge beim Namen. Laut   „Schorsch“   ist   Schwäbisch   ganz   sicher   nicht   nur   ein   gern   belächelter   Dialekt, vielmehr eine Geisteshaltung, ein Lebensgefühl, schlicht der pure Rock ‘n Roll.